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(K)ein Ende

24 Hilfstransporte nach Belarus – das sind über 5000 Kisten, etwa 400 Säcke, unzählige Rollatoren, Kinderwagen, Fahrräder, Hilfsmittel und vieles mehr. Eine stolze Bilanz, zu der in Deutschland und Belarus so viele beigetragen haben. Mit Sachspenden, mit Geld für den Lkw, mit Kraft und Zeit.

Dafür bedanken wir uns im Namen aller Empfänger in Belarus. Und diese wollen wir auch weiter unterstützen. Auch wenn wir uns entschieden haben, dass der 24. Transport der letzte war. Das hat vor allem finanzielle und organisatorische Gründe.

Die Kosten steigen, für Rollatoren, Rollstühle und ähnliches müssen Zertifikate in Belarus angefertigt werden, die auch Geld kosten. Außerdem beabsichtigt unser Partner, mit dem wir diese Transporte so lange so unkompliziert durchführen konnten, sie ebenfalls nicht mehr durchzuführen. Zudem hat das Einsammeln und Sortieren sehr viele unserer Ressourcen gekostet.

Dieses Ende ist kein Schluss. Im Gegenteil. Es ist ein Anfang. Wir können und wollen uns jetzt auf mehr Projekte konzentrieren, die noch mehr Menschen unserer beiden Länder zueinander bringen. Von der humanitären Hilfe zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das ist die Entwicklung, die wir wollen, schon erfolgreich umsetzen und nun noch besser leben können.

Dabei hoffen und freuen wir uns auch weiter auf Ihre Unterstützung und Begleitung.

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